Andrea Bonder, Eigentümerin von Vietnamtravelinfo, hat heute im Asien Kurier einen Artikel über den touristischen Boom in Danang veröffentlicht. Insbesondere die Hotelentwicklung an den Stränden zwischen Danang und Hoi An haben enorme Dimensionen. Über 2,2 Milliarden stecken Investoren in 55 Tourismusprojekte. Die ersten Luxusresorts (wie das Life Style Resort Danang, das Spa-All-Inclusive-Resort Fusion Maia Da Nang und das mit 550 Zimmern riesige Silver Shores) haben bereits eröffnet. Internationale Marken wie Le Meridien, Hyatt Regency und JW Marriott tauchen hier erstmals an Vietnams Stränden auf. Auch zwei nagelneue 18-Loch-Golfplätze haben bereits ihren Betrieb aufgenommen - designed von Colin Montgomerie und Greg Norman. Wie das alles finanziert wird, erfahren Sie in dem Artikel.
Danangs touristischer Boom, Asien Kurier
http://www.asienkurier.com/article/vietnam/2011/ak110319-Vietnam-Danangs-touristischer-Boom.html
Als PDF herunterladen unter http://www.vietnam-travel-info.de/download/AsienKurier_3_2011_Vietnamtravelinfo_DanangstouristischerBoom.pdf
1. März 2011
Danangs touristischer Boom
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Kitesurfen in Mui Ne
Parallel zur Eröffnung der Welttournee der Windsurfer, die vom 25. Februar bis zum 5. März erstmals in Vietnam stattfindet, stellt Journalistin Brigitte Bonder im Online-Magazin Outdoor.de das Kitesurf-Mekka Mui Ne vor. Wie läuft ein Kitesurf-Kurs ab? Was ist sonst noch los in dem trubeligen Badeort, in dem sich entlang des Kilometer langen Sandstrandes Hotels, Shops, Restaurants und eben Surfschulen aufreihen?
Kitesurfen in Mui Ne, Outdoor.de
http://www.outdoor.de/reise/berichte/kitesurfen-in-mui-ne-2004/
Kitesurfen in Mui Ne, Outdoor.de
http://www.outdoor.de/reise/berichte/kitesurfen-in-mui-ne-2004/
18. Februar 2011
Das Schiffsunglück in der Halong-Bucht
Am Morgen des 17. Februar 2011 ist in der Halong-Bucht ein Touristenschiff gesunken. Zwölf Menschen haben dabei ihr Leben verloren.
Artikel zum Thema:
Berner Zeitung: Das Weltwunder in Eile oder mit Weile
AFP: Zwölf Tote bei Untergang von Ausflugsschiff vor Vietnams Küste, Besitzer in früheren Vorfall verwickelt
Basler Zeitung: Schiffsunglück in Vietnam: Schweizer unter Todesopfern
Blick: Die Bergung des Schiffes
Hamburger Abendblatt: Touristenboot in Vietnam gesunken, zwölf Tote
Kölner Stadt-Anzeiger: Touristenboot kentert, zwölf Tote
NZZ Online: Touristenboot in Vietnam gesunken, Kapitän und Crew verhaftet
Spiegel Online: Deutscher überlebte schweres Bootsunglück in der Halong-Bucht
Südkurier: Bootstour endet für Touristen tödlich
Artikel zum Thema:
Berner Zeitung: Das Weltwunder in Eile oder mit Weile
AFP: Zwölf Tote bei Untergang von Ausflugsschiff vor Vietnams Küste, Besitzer in früheren Vorfall verwickelt
Basler Zeitung: Schiffsunglück in Vietnam: Schweizer unter Todesopfern
Blick: Die Bergung des Schiffes
Hamburger Abendblatt: Touristenboot in Vietnam gesunken, zwölf Tote
Kölner Stadt-Anzeiger: Touristenboot kentert, zwölf Tote
NZZ Online: Touristenboot in Vietnam gesunken, Kapitän und Crew verhaftet
Spiegel Online: Deutscher überlebte schweres Bootsunglück in der Halong-Bucht
Südkurier: Bootstour endet für Touristen tödlich
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15. Februar 2011
Vietnam hat den Dong abgewertet
Die vietnamesische Zentralbank hat den Dong um acht Prozent abgewertet. Damit bekommt man für einen Euro nun 28.000 Dong, für einen US-Dollar 20.900 Dong. Grund für die Abwertung ist angesichts einer geschrumpften Devisenreserve die Verringerung des Handelsbilanzdefizits.
Vietnam in der Währungsfalle, Financial Times Deutschland
http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:wachstum-auf-pump-vietnam-in-der-waehrungsfalle/60012191.html
Vietnam in der Währungsfalle, Financial Times Deutschland
http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:wachstum-auf-pump-vietnam-in-der-waehrungsfalle/60012191.html
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8. Februar 2011
Über den Boom des Pangasius-Fisches
Aus den Fluten des Mekong-Deltas hat ein Fisch Deutschlands Fischtheken erobert. Der Pangasius ist seit einigen Jahren hierzulande sehr beliebt - auch wegen seines niedrigen Preises. Zeit-Autor Wolfram Siebeck wundert sich.
Der neue Schwarm, Zeit Magazin
http://www.zeit.de/2011/06/Siebeck-Pangasius
Kurz darauf berichten einige Medien, dass der World Wildlife Fund (WWF) zunächst vom Verzehr von Pangasius abriet, seine Warnung aber später wieder zurückzog.
WWF empfiehlt den Pangasius nun doch, TAZ
http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/wwf-empfiehlt-den-pangasius-nun-doch/
WWF knickt gegenüber Vietnams Regierung und Fischerei-Industrie ein, Der Standard
http://derstandard.at/1296696524115/Pangasius-Kaufwarnung-WWF-knickt-gegenueber-Vietnams-Regierung-und-Fischerei-Industrie-ein
Der neue Schwarm, Zeit Magazin
http://www.zeit.de/2011/06/Siebeck-Pangasius
Kurz darauf berichten einige Medien, dass der World Wildlife Fund (WWF) zunächst vom Verzehr von Pangasius abriet, seine Warnung aber später wieder zurückzog.
WWF empfiehlt den Pangasius nun doch, TAZ
http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/wwf-empfiehlt-den-pangasius-nun-doch/
WWF knickt gegenüber Vietnams Regierung und Fischerei-Industrie ein, Der Standard
http://derstandard.at/1296696524115/Pangasius-Kaufwarnung-WWF-knickt-gegenueber-Vietnams-Regierung-und-Fischerei-Industrie-ein
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1. Februar 2011
Vietnam zum Abschluss des deutschen Kulturjahres
Journalist Peter von Becker lässt das Deutschland-Jahr in Vietnam Revue passieren. Es hatte im Januar 2010 mit Beethovens "Ode an die Freude" begonnen und nun mit einer Parzival-Variation in der Oper Hanoi seinen Abschluss gefunden. Im Goethe-Institut ("mit Abstand eines der schönsten unter den 150 Goethe-Instituten") erfährt er mehr über das deutsch-vietnamesische Kulturverhältnis und lernt den "Goethe-Döner" kennen. Und er reflektiert den vietnamesischen Alltag: Die Tet-Feierlichkeiten, den kürzlichen Parteitag, den Umgang der Vietnamesen mit dem Krieg und den USA heute.
Kunst in Vietnam: Blühende Schizophrenie, Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/bluehende-schizophrenie/3788580.html
Kunst in Vietnam: Blühende Schizophrenie, Der Tagesspiegel
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31. Januar 2011
In den Bergen Nordwest-Vietnams
Bernd Schiller, Journalist und Autor des Vietnam-Reiselesebuchs (2010 erschienen bei Ellert & Richter), hat sich auf den Weg zu den einfachen Bergdörfern im äußersten Nordwesten Vietnams gemacht. Im Hamburger Abendblatt berichtet er von den Schwarzen Tai, den Hmong und den Roten Dao, die hier seit jeher von Ackerbau und Viehzucht und seit einiger Zeit auch von den Touristen leben, denen sie Souvenirs verkaufen. Auch ein Stop in Sapa, der ehemaligen französischen Sommerfrische, und auf dem bunten Sonntagsmarkt von Bac Ha lässt er nicht aus. Und wird Zeuge eines echten "Kuhhandels", als ein Hmong-Bauer mangels Geld seinen Büffel einfach gegen zwei Kälber eintauscht.
Blumen-Hmong und Schwarze Tai, Hamburger Abendblatt
http://www.abendblatt.de/reise/article1770625/Blumen-Hmong-und-Schwarze-Tai.html
Wissenswertes: http://www.abendblatt.de/reise/article1770624/Wissenswertes.html
Blumen-Hmong und Schwarze Tai, Hamburger Abendblatt
http://www.abendblatt.de/reise/article1770625/Blumen-Hmong-und-Schwarze-Tai.html
Wissenswertes: http://www.abendblatt.de/reise/article1770624/Wissenswertes.html
28. Januar 2011
Eine Tour durch Vietnam: Strände, Cham-Tempel und Natur
Journalist Michael Juhran ist jüngst nach Hanoi geflogen und hat schon im Flugzeug festgestellt, dass viele der rund vier Millionen Auslandsvietnamesen für das Neujahrsfest Tet in ihre alte Heimat fliegen. Dann taucht er ins Verkehrschaos Hanois ein und besucht Vietnams Highlights: Die Halong-Bucht, die alte Kaiserstadt Hue, die Strände Zentralvietnams, das Mekong-Delta und Ho-Chi-Minh-Stadt. Besonders beeindruckt ist er von den alten Tempelanlagen der Cham, die noch heute vielerorts an Küstenorten im Zentrum Vietnams zu sehen sind.
Anmutige Tänze am Tempel, Mitteldeutsche Zeitung
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1295257773103
Anmutige Tänze am Tempel, Mitteldeutsche Zeitung
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1295257773103
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22. Januar 2011
Blue Moon in Ho-Chi-Minh-Stadt
Weltexpress-Autor Ronald Keusch ist auf dem Kreuzfahrtschiff Lan Diep durch das Mekong-Delta gefahren. Nahe Chau Doc hat er im Pilgerzentrum am Berg Nui Am entdeckt, dass auch Buddhastatuen Brillen tragen können. Auf dem vielbefahrenen Chao-Gao-Kanal sitzen die Kapitäne oft auf ihrer hoch aufgetürmten Ladung, um das Geschehen überblicken zu können. Ein Abstecher führt ihn in die Tunnel von Cu Chi, wo die Schüsse von Maschinenpistolen heute wieder durch den Wald hallen - gegen Touristendollars. Zum Abschluss lässt er sich in Ho-Chi-Minh-Stadt von dem wuseligen Verkehr und feinem Jazz beeindrucken - zum Beispiel im "Blue Moon".
Blue Moon in Ho-Chi-Minh-Stadt, Weltexpress
http://www.weltexpress.info/cms/index.php?id=6&tx_ttnews%5Btt_news%5D=28574&tx_ttnews%5BbackPid%5D=385&cHash=9977d9856b
Blue Moon in Ho-Chi-Minh-Stadt, Weltexpress
http://www.weltexpress.info/cms/index.php?id=6&tx_ttnews%5Btt_news%5D=28574&tx_ttnews%5BbackPid%5D=385&cHash=9977d9856b
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2. Januar 2011
Eine Reise durch den Norden Vietnams
Auf der neuen Website des Reisemagazins Reise & Preise (www.reise-preise.de) ist ein Artikel über den Norden Vietnams erschienen. Der Autor hat Hanoi, die Halong-Bucht und Sapa besucht und ist mit dem Zug nach Hoi An gefahren. Auch praktische Infos zu Visum, Geld, Gesundheit und Verkehrsmitteln fehlt nicht.
Reise durch Vietnams Norden, Reise & Preise
http://www.reise-preise.de/reiseberichte/vietnam/reise-durch-vietnams-norden.html
Reise durch Vietnams Norden, Reise & Preise
http://www.reise-preise.de/reiseberichte/vietnam/reise-durch-vietnams-norden.html
23. Dezember 2010
Auf der Suche nach dem Sozialismus
Andrej Grabowski, ab Januar 2011 Redaktionsleiter bei Sat.1, hat sich für die Welt Online in Vietnam auf die Suche nach dem Sozialistismus gemacht. In dem Land, in dem es vor privaten Shops, Restaurants, Hotels und fliegenden Händlern nur so wimmelt, hat er so manche Entdeckung gemacht. Lesen Sie über Lautsprecher in Reisfeldern, Plakate, einen Besuch im Ho-Chi-Minh-Mausoleum - und den Alltag von Bauarbeitern und Kioskbetreibern neben Luxushotels und zahllosen Konkurrenten.
Rotes Establishment: Vietnam-Tour mit Hummer und Sichel, Welt Online
http://www.welt.de/reise/Fern/article11749349/Vietnam-Tour-mit-Hummer-und-Sichel.html
Rotes Establishment: Vietnam-Tour mit Hummer und Sichel, Welt Online
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19. Dezember 2010
UNICEF-Foto des Jahres: Schwerbehinderte Vietnamesin
Spiegel Online hat ein Interview mit dem New Yorker Fotografen Ed Kashi veröffentlicht, dessen Foto einer schwerbehinderten Vietnamesin die UNICEF zum Foto des Jahres gewählt hat. Ed Kashi hat zwei Wochen lang eine Familie in Danang begleitet, deren schwerbehinderte Tochter Ly heute - 35 Jahre nach Kriegsende - an den Spätfolgen der Chemikalie Agent Orange leidet.
UNICEF-Foto des Jahres: "Es war ein magischer Moment", Spiegel Online
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,735215,00.html
UNICEF-Foto des Jahres: "Es war ein magischer Moment", Spiegel Online
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,735215,00.html
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5. Dezember 2010
Vietnam in 14 Ansichten
Jochen Temsch ist mit Fahrrad und Dschunke in Vietnam gereist (so wie ihrerzeit Maria Coffey, Autorin von Mond über Vietnam). Auf den Internetseiten von Sueddeutsche.de zeigt er seinen beeindruckendsten Fotos, gemeinsam mit niedergeschriebenen Erlebnissen. Der Titel bezieht sich offensichtlich auf eine Fahrt auf dem Mekong, deren Deltaarme man die Neun Drachen nennt.
Vietnam: Ritt auf dem Drachen, Sueddeutsche.de
http://www.sueddeutsche.de/reise/vietnam-ritt-auf-dem-drachen-1.1030776-2
Vietnam: Ritt auf dem Drachen, Sueddeutsche.de
http://www.sueddeutsche.de/reise/vietnam-ritt-auf-dem-drachen-1.1030776-2
4. Dezember 2010
Impressionen aus Hoi An und Hanoi
Journalistin Helga Bittner ist durch die Gassen und Restaurants von Hoi An und in Hanoi gezogen. In Hoi An entdeckte sie in einem idyllischen Innenhof das Lokal "Secret Garden", und dass Hoi An immer noch die Stadt der Seide ist - allerdings weniger als Handelsposten als als Schneiderstadt. In Hanoi folgt sie den Tipps versierter Guides zu den besten Nudelstuben und Cafes - schon mal Kaffee mit aufgeschlagenem Ei getrunken? Neben den klassischen Highlights besucht die Journalistin auch die neue Hochwassermauer, die auf sechs Kilometern mit einem Mosaik verziert wird - sicherlich eine der kommenden Attraktionen der Stadt!
Vietnams unverfälschtes Gesicht, Rheinische Post
http://nachrichten.rp-online.de/reise/vietnams-unverfaelschtes-gesicht-1.286546
Vietnams unverfälschtes Gesicht, Rheinische Post
http://nachrichten.rp-online.de/reise/vietnams-unverfaelschtes-gesicht-1.286546
30. November 2010
Mit ehemaligen US-Soldaten auf Vietnamreise
Hauke Friedrichs schreibt über die vielen US-Veteranen, die ihre ehemaligen Kampfstätten in Vietnam bereisen. Übersetzer Hong Thanh Nhan begleitet sie auf ihrer Reise in die Vergangenheit und auf der Suche nach dem inneren Frieden. Hong Thanh Nhan arbeitete schon zu Kriegszeiten als Dolmetscher und ist seit den 1990er Jahren für ausländische Firmen tätig. Die US-Besucher hingegen staunen, wie amerikanisiert und kapitalistisch Vietnam heute ist. Eine Begegnung der besonderen Art.
Amerikanische Kriegstouristen suchen ihren Frieden, Die Zeit
http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-11/vietnam-veteranen
26. November 2010
"Hello Again": Der Traveller-Pfad in Vietnam
Berit Waschatz hat Vietnam von Nord nach Süd bereist und festgestellt, dass man selbst als Individualreisende nicht mehr allein unterwegs ist. Viele Traveller sind in Hanoi und in der Halong-Bucht gemeinsam unterwegs. Sie machen sich im Minibus auf den Weg zur einstigen Demilitarisierten Zone bei Hue, fahren im Liegebus weiter nach Hoi An und lassen sich von den zahllosen Schneidern Designerstücke anfertigen. Den Abschluss bilden Shopping und eine Mekong-Delta-Tour ab Ho-Chi-Minh-Stadt. Und spätestens hier laufen einem Mitreisende aus Hanoi, Hue oder Hoi An wieder über den Weg...
Vietnam: Wo ein Huhn über den Gehweg spaziert, Welt Online
http://www.welt.de/reise/Fern/article10661569/Vietnam-wo-ein-Huhn-ueber-den-Gehweg-spaziert.html
Vietnam: Wo ein Huhn über den Gehweg spaziert, Welt Online
http://www.welt.de/reise/Fern/article10661569/Vietnam-wo-ein-Huhn-ueber-den-Gehweg-spaziert.html
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14. November 2010
Buchtipp Vieatnam: Eine kulinarische Rundreise
Luke Nguyen: VIEATNAM (Collection Rolf Heyne)
Erschienen im März 2010, 344 Seiten (mit rund 200 Abbildungen), ISBN: 978-3899104523
Preis: 39,90 Euro (Deutschland), 41,10 Euro (Österreich), 67,90 Franken (Schweiz)
Bestellen Sie das Buch hier bei Amazon
Dieses hochwertige Buch wird jeden begeistern, der schon einmal durch Vietnam gereist ist oder dies vorhat. Luke Nguyen, Chefkoch des Restaurants "Red Lantern" in Sydney, reist auf der Suche nach kulinarischen Köstlichkeiten durch die Märkte und Garküchen seines Heimatlandes. Er hat authentische Rezepte von Gerichten gesammelt, die Reisende aus den einfachen Straßenlokalen zwischen Sapa und dem Mekong-Delta kennen. Seine Familienmitglieder zeigen ihm die Zubereitung einiger Suppen und Dipp-Soßen. Dazu kommen schöne Fotos, die das Alltagsleben der Vietnamesen zeigen.
Luke Nguyen beginnt seine kulinarische Reise im äußersten Nordwesten Vietnams, in Sapa. Nach einer rumpeligen Nachtfahrt im Zug in den Grenzort Lao Cai und dem Minibustransfer nach Sapa zieht es ihn und seine Partnerin Suzanna Boyd zum örtlichen Markt. Ihre Fotos zeigen die ersten, authentischen Eindrücke: Verkäuferinnen, vor denen sich Tofu-Stücke auftümen, lachende Kinder vom Bergvolk der Roten Dao, die dampfende Nudelsuppe essen, eine Einladung zum Tee vor bergiger Kulisse. In einer Reportage schildern sie, welche zum Teil seltsamen Lebensmittel sie auf dem Markt entdecken, was sie hier und da probieren, welche Gerüche ihnen entgegenströmen. Sie laden einige Kinder auf eine Pho ein, besuchen eine Nudelsuppen-Standfrau in ihrer Küche, stellen zusammen mit einem Tofu-Macher den Sojabohnenquark her. Zum Abschluss ihres Sapa-Aufenthaltes haben sie einige Rezepte zusammengetragen, stets verbunden mit einer kleinen Geschichte oder einem Erlebnis. Die Gerichte - einige exzellent fotografiert - sind authentisch und zum Nachkochen geeignet, denn die meisten Zutaten sind in hiesigen Asia-Shops erhältlich.
Auf diese Weise reisen Luke Nguyen und Suzanna Boyd durch das Land. In Hanoi machen sie sich auf die Suche nach der besten Nudelsuppe Pho, besuchen Eis-, Kaffee- und Grill-Stände, Garküchen und Plastik-Stühlchen-Lokale an den Gehwegen. In der Halong-Bucht geht es in ein schwimmendes Fischerdorf. In Hue, wo Einheimische sie in „Geheimtipp-Restaurants“ führen, lernen sie die feine Küche der vietnamesischen Kaiser kennen, in Hoi An die lokale Spezialität „Cao Lau“ (Nudeln mit Schweinefleisch).
Immer wieder werden sie von Vietnamesen zum Essen eingeladen, erzählen sie von Reiseerlebnissen, reflektiert Luke Nguyen das Gesehene mit seiner Kindheit. 1978 geboren, wanderte seine Familie über Thailand nach Australien aus, wo er in einem Vietnamesenviertel in Sydney aufwuchs und heute ein Restaurant betreibt. Ab dem Küstenort Quy Nhon erkundet Luke Nguyen das Land alleine und trifft viele seiner im Süden Vietnams lebenden Verwandten. Er besucht in Quy Nhon ein Zentrum für behinderte Kinder, lernt am Strand von Nha Trang eine „fliegende Meeresfrüchte-Grillerin“ kennen und wird von seinem Tourguide zum heimischen Kochen eingeladen. Im Hochland um Dalat sieht er den Anbau von Gemüse und Kaffee.
Die letzten Stationen seiner Reise sind Ho-Chi-Minh Stadt, Phan Thiet und das Mekong-Delta. Hier werden seine Berichte noch persönlicher, denn hier leben seine Verwandten, die ihn an dem einen oder anderen Erlebnis aus der Vergangenheit mit seinen Kriegen und der Armut teilhaben lassen und das eine oder andere Familienrezept verraten. Luke Nguyen lernt die „Reiskammer des Landes“ im Mekong-Delta und die Herstellung von Fischsoße kennen und trifft zum Abschluss der Reise zum ersten Mal seine Halbgeschwister.
Vieatnam ist ein sehr gelungenes Werk, das weit mehr als ein Kochbuch ist. Luke Nguyen bereist das Land aus dem Blickwinkel eines in Australien lebenden Vietnamesen, hat als Koch unzählige Einblicke in die vietnamesische Küche und als Familienmitglied berührende Begegnungen mit seinen Verwandten. Seine Reportagen ergänzen Rezepte und Fotos sehr authentischer Gerichte und immer wieder kleine Anekdoten und Wissenswertes. Die ebenfalls authentischen Fotos spiegeln Szenen des Alltags wider und versetzen jeden, der schon in Vietnam war, sofort wieder in die Stimmung vor Ort zurück.
Andrea Bonder
Erschienen im März 2010, 344 Seiten (mit rund 200 Abbildungen), ISBN: 978-3899104523
Preis: 39,90 Euro (Deutschland), 41,10 Euro (Österreich), 67,90 Franken (Schweiz)
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Dieses hochwertige Buch wird jeden begeistern, der schon einmal durch Vietnam gereist ist oder dies vorhat. Luke Nguyen, Chefkoch des Restaurants "Red Lantern" in Sydney, reist auf der Suche nach kulinarischen Köstlichkeiten durch die Märkte und Garküchen seines Heimatlandes. Er hat authentische Rezepte von Gerichten gesammelt, die Reisende aus den einfachen Straßenlokalen zwischen Sapa und dem Mekong-Delta kennen. Seine Familienmitglieder zeigen ihm die Zubereitung einiger Suppen und Dipp-Soßen. Dazu kommen schöne Fotos, die das Alltagsleben der Vietnamesen zeigen.
Luke Nguyen beginnt seine kulinarische Reise im äußersten Nordwesten Vietnams, in Sapa. Nach einer rumpeligen Nachtfahrt im Zug in den Grenzort Lao Cai und dem Minibustransfer nach Sapa zieht es ihn und seine Partnerin Suzanna Boyd zum örtlichen Markt. Ihre Fotos zeigen die ersten, authentischen Eindrücke: Verkäuferinnen, vor denen sich Tofu-Stücke auftümen, lachende Kinder vom Bergvolk der Roten Dao, die dampfende Nudelsuppe essen, eine Einladung zum Tee vor bergiger Kulisse. In einer Reportage schildern sie, welche zum Teil seltsamen Lebensmittel sie auf dem Markt entdecken, was sie hier und da probieren, welche Gerüche ihnen entgegenströmen. Sie laden einige Kinder auf eine Pho ein, besuchen eine Nudelsuppen-Standfrau in ihrer Küche, stellen zusammen mit einem Tofu-Macher den Sojabohnenquark her. Zum Abschluss ihres Sapa-Aufenthaltes haben sie einige Rezepte zusammengetragen, stets verbunden mit einer kleinen Geschichte oder einem Erlebnis. Die Gerichte - einige exzellent fotografiert - sind authentisch und zum Nachkochen geeignet, denn die meisten Zutaten sind in hiesigen Asia-Shops erhältlich.
Auf diese Weise reisen Luke Nguyen und Suzanna Boyd durch das Land. In Hanoi machen sie sich auf die Suche nach der besten Nudelsuppe Pho, besuchen Eis-, Kaffee- und Grill-Stände, Garküchen und Plastik-Stühlchen-Lokale an den Gehwegen. In der Halong-Bucht geht es in ein schwimmendes Fischerdorf. In Hue, wo Einheimische sie in „Geheimtipp-Restaurants“ führen, lernen sie die feine Küche der vietnamesischen Kaiser kennen, in Hoi An die lokale Spezialität „Cao Lau“ (Nudeln mit Schweinefleisch).
Immer wieder werden sie von Vietnamesen zum Essen eingeladen, erzählen sie von Reiseerlebnissen, reflektiert Luke Nguyen das Gesehene mit seiner Kindheit. 1978 geboren, wanderte seine Familie über Thailand nach Australien aus, wo er in einem Vietnamesenviertel in Sydney aufwuchs und heute ein Restaurant betreibt. Ab dem Küstenort Quy Nhon erkundet Luke Nguyen das Land alleine und trifft viele seiner im Süden Vietnams lebenden Verwandten. Er besucht in Quy Nhon ein Zentrum für behinderte Kinder, lernt am Strand von Nha Trang eine „fliegende Meeresfrüchte-Grillerin“ kennen und wird von seinem Tourguide zum heimischen Kochen eingeladen. Im Hochland um Dalat sieht er den Anbau von Gemüse und Kaffee.
Die letzten Stationen seiner Reise sind Ho-Chi-Minh Stadt, Phan Thiet und das Mekong-Delta. Hier werden seine Berichte noch persönlicher, denn hier leben seine Verwandten, die ihn an dem einen oder anderen Erlebnis aus der Vergangenheit mit seinen Kriegen und der Armut teilhaben lassen und das eine oder andere Familienrezept verraten. Luke Nguyen lernt die „Reiskammer des Landes“ im Mekong-Delta und die Herstellung von Fischsoße kennen und trifft zum Abschluss der Reise zum ersten Mal seine Halbgeschwister.
Vieatnam ist ein sehr gelungenes Werk, das weit mehr als ein Kochbuch ist. Luke Nguyen bereist das Land aus dem Blickwinkel eines in Australien lebenden Vietnamesen, hat als Koch unzählige Einblicke in die vietnamesische Küche und als Familienmitglied berührende Begegnungen mit seinen Verwandten. Seine Reportagen ergänzen Rezepte und Fotos sehr authentischer Gerichte und immer wieder kleine Anekdoten und Wissenswertes. Die ebenfalls authentischen Fotos spiegeln Szenen des Alltags wider und versetzen jeden, der schon in Vietnam war, sofort wieder in die Stimmung vor Ort zurück.
Andrea Bonder
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12. November 2010
Über den Debutroman von Kim Thuy
Claudia Kramatschek stellt im Deutschlandradio das Buch "Der Klang der Fremde" vor. Von dem Debutroman der vietnamesischen Autorin Kim Thuy, die Vietnam vor drei Jahrzehnten verlassen hat und heute in Montreal lebt, ist die Journalistin sehr beeindruckt. Denn der Roman ist stark an die Biographie von Kim Thuy angelehnt und erzählt von der Flucht als Boat People von Vietnam nach Malaysia, vom Neuanfang in Kanada und der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.
Vom Schmerz des Verlustes, Deutschlandradio
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1315930/
Vom Schmerz des Verlustes, Deutschlandradio
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1315930/
6. November 2010
Hotel-Boom am China Beach in Danang
Alexandra Grossmann hat sich für Spiegel Online an den Stränden von Danang umgesehen. Dort, wo sich zu Zeiten des Vietnamkriegs amerikanische Soldaten erholten, werden nun zahlreiche Luxus-Strandresorts gebaut. Ihr Reiseführer Tran Qua berichtet, wie es damals im Krieg war. Dann trifft die Journalistin die 34jährige Thu Hoa, die als Zimmermädchen, Kleidungsverkäuferin und Rezeptionistin arbeitet und immer an ihre Zukunft denkt, aber nie an den Krieg. An Danangs Strand aber prallen Vergangenheit und Gegenwart unweiterlich zusammen. Dort, wo die letzten Hangars der US-Armee abgerissen werden, entsteht ein amerikanisches Resort.
Vietnam-Urlaub am Kriegsstrand, Spiegel Online
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,727084,00.html
Vietnam-Urlaub am Kriegsstrand, Spiegel Online
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,727084,00.html
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2. November 2010
Die Highlights im Zentrum von Vietnam
Autor und Fotograf Christian Haas hat sich auf eine Reise durch Zentralvietnam begeben. Seine Bilderserie auf Focus.de zeigt die kaiserlichen Stätten in Hue und die Tempel, Marktstände und fliegenden Händler in Hoi An. Seinen persönlichen Impressionen verleiht Haas im Text Ausdruck, wie Sie am besten selbst lesen. Denn was harmlos klingt, muss nicht harmlos sein: Eine Fahrt mit dem Touristenboot zur Thien-Mu-Pagode, das lokale Marktangebot, die Tourismus-Baustellen bei Danang. Nur der Lampion-Abend in Hoi An, der ist einfach schön.
Wo die Toten den Touristen weichen müssen, Focus Online
http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/asien/tid-20270/vietnam-wo-die-toten-den-touristen-weichen-muessen_aid_566887.html
Wo die Toten den Touristen weichen müssen, Focus Online
http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/asien/tid-20270/vietnam-wo-die-toten-den-touristen-weichen-muessen_aid_566887.html
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